Klimatechnik

Können die Menschen die Umwelt von weitereren ozonabbauenden Emmissionen entlasten?

  

Ja, wenn alle es wollen!

Wir wissen, es ist erwiesen, dass die im bisherigen Umfang fortdauernden Emissionen von ozonabbauenden Stoffen die Ozonschicht weiterhin signifikant schädigen.
Der Ozonabbau hat in der südlichen Hemisphäre im Jahr 1998 sein bisher größtes Ausmaß erreicht. Im Frühjahr hat in drei der letzten vier Jahre der Ozonabbau über der Arktis ein bedrohliches Ausmaß erreicht.
Die durch den Ozonabbau bewirkte erhöhte Belastung durch UV-B Strahlung stellt eine ernste Gefahr für Mensch und Umwelt dar. Deshalb sind weitere effiziente Maßnahmen erforderlich, um die menschliche Gesundheit und die Umwelt gegen schädliche Auswirkungen solcher Emissionen zu schützen.

Rechts ein relativ aktuelles Bild aus San Diego Californien. Wie lange gibt es diesen Anblick noch?

Californien San Diego 2007

Was bedeutet in der Klimatechnik der Begriff 
Überhitzung?

Wenn Wärme einem flüssigem Medium bis zur vollständigen Verdampfung zugeführt wurde, so spricht man von gesättigtem Dampf. (Es bedeutet, dass der Dampf die gesamte Wärme, unter dem entsprechenden Druck, aufnehmen kann und dabei immer noch am Sättigungspunkt ist.) Der Phasenwechsel hat vollständig stattgefunden und jede weitere Zufuhr von Wärme ergibt eine Erhöhung der Dampftemperatur. Diese zusätzliche Wärme wird Überhitzung genannt. In der Überhitzungszone dehnt sich der Dampf leicht aus, genau wie die Temperatur ansteigt. Die spezifische Wärme des Dampfes ist unterschiedlich zum gleichen Medium in Flüssigphase.
Zum Beispiel benötigt man nur 0,45 kcal um 1 kg Wasserdampf um 1°C zu erwärmen. Wenn ein Kilo Wasserdampf um 20°C überhitzt ist, dann benötigt man hierzu 20 x 0,45 kcal, also 9 kcal.

Klimaschema Ueberhitzung

 

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