Photovoltaiktechnik

Schon mal darüber nachgedacht im "Alter" energiekostenfrei zu leben?

Welche Überlegungen könnte man dazu anstellen?

Viele machen sich Sorgen über die gestiegenen Energiepreise und können nicht die in Zukunft auf sie zulaufenden Energiekosten überblicken.

Ist es da nicht sinnvoll als Rentner energiekostenfrei leben zu können?
Solange die Möglichkeit besteht, macht es aus heutiger Sicht Sinn, sich mit Hilfe des Bundes und der Allgemeinheit, für sich in Zukunft die Energiekosten auf ein Minimum, oder sogar ganz weg zu reduzieren.
Damit dieses ereicht werden kann, muss man als erstes seinen gesamten Energiebedarf ermitteln. 

Die Strategie für die Energiekostenfreiheit kann z.B folgend aussehen: 

  • Ein effizientes Heizsystem einsetzen, wie zum Beispiel die Wärmepumpe die zur Heizenergieerzeugung nur noch maximal 50% der Heizenergiekosten benötigt.
  • Investition einer bedarfsgerechte Photovoltaik Anlage, die den gesamt Energiebedarf deckt.
  • Auf weitere Isoliermaßnahmen am Haus setzten (nur dann) wenn sie sinnvoll und kostengünstig sind.
  • Sodann ca. 12 bis 17 Jahren die Armortisationszeit abwarten, und danach als Rentner so gut wie möglich energiekostenfrei leben.

Zum vorgenannten stellt sich die Frage, wie geht das?

Über KfW-Investitionskredite für Photovoltaik-Anlagen
Das Programm dient der langfristigen Finanzierung von kleineren Investitionen in die Errichtung und Erweiterung von Photovoltaik-Anlagen. Finanziert werden kann auch der Erwerb dieser Anlagen.

Photovoltaik auf dem Dach

Wer wird gefördert?

Alle Träger von Investitionsmaßnahmen in die Errichtung, die Erweiterung oder den Erwerb von kleineren Photovoltaik-Anlagen (z.B. private und gemeinnützige Antragsteller, gewerbliche Antragsteller, Freiberufler, Landwirte), deren Anlagen die Anforderungen des Gesetzes zur Neuregelung des Rechts Erneuerbarer Energien im Strombereich („EEG“), vom 21.07.2004 (BGBl. I S. 1918) erfüllen.

Sanierungsfälle und Unternehmen in Schwierigkeiten im Sinne der Europäischen Kommission sind ausgeschlossen.

Was wird gefördert?

Mitfinanziert werden die Investitionskosten (bei Vorsteuerabzugsberechtigten ohne Umsatzsteuer) einschließlich der Kosten für Messeinrichtungen, Planungskosten, Montagekosten und die notwendigen Netzanschlusskosten für folgende Vorhaben in Deutschland:

  • Errichtung einer Photovoltaik-Anlage
  • Erweiterung einer Photovoltaik-Anlage
  • Erwerb einer Photovoltaik-Anlage
  • Erwerb eines Anteils an einer Photovoltaik-Anlage im Rahmen einer GbR.

Nicht mitfinanziert werden Beteiligungen an juristischen Personen des privaten Rechts (z.B. Kapitalbeteiligung an einer „Solarfonds“ GmbH & Co. KG).

Gebrauchte Anlagen werden nicht mitfinanziert.

Wie wird gefördert?

Gefördert werden Photovoltaik-Anlagen bis zu einem Darlehensvolumen von 50.000 EUR, für Photovoltaik-Anlagen mit einem größeren Darlehensbedarf können das ERP-Umwelt- und Energiesparprogramm bzw. das KfW-Umweltprogramm in Anspruch genommen werden.

  • Darlehen bis zu 100 Prozent der Nettoinvestitionskosten (ohne MwSt.)
  • Maximaler Kreditbetrag 50.000 Euro
  • Die Kreditlaufzeit beträgt bis zu 20 Jahre bei mindestens 1 und höchstens 3 tilgungsfreien Anlaufjahren.
  • Die Beantragung einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren mit mindestens einem und maximal zwei tilgungsfreien Anlaufjahren ist ebenfalls möglich.

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